Aino Nebel

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Experimentell – und nicht handwerklich oder ästhetisch vorgeplant – nähert sich Aino Nebel dem meist keramischen Material, aus dem sie ihre Objekte fertigt.

 

Wichtig ist der Bildhauerin die Erforschung des Formverhaltens der Materie, insbesondere des Porzellans. Dabei gibt sie die Kontrolle teils aus der Hand, lässt die Stoffe selbst arbeiten und sich formen. Die gestalterischen Kräfte der Konsistenzen von flüssig bis hart treten in Erscheinung. Auch die Hitze des Ofens wirkt sichtbar mit, die Objekte werden vielfach gebrannt, z.T. überfeuert.