Shoshtary beschreibt sich selbst als eine Art moderne Jägerin und Sammlerin, da sie immer auf der Suche nach außergewöhnlichen, überraschenden Materialien ist. Mit wissenschaftlicher Neugier und sensibler Intuition deckt Shoshtary das Potenzial dieser Materialien auf und verwandelt sie in tragbare Kunstwerke, die aus einer anderen Welt zu kommen scheinen. Paola Aurucci geht in der Vogue Italia auf Shoshtarys Hang zum Erzählerischen ein: "Sie sind fremde Juwelen in einer Welt, die irgendwo zwischen dem Realen und dem Imaginären liegt, fähig, uns über die seltsame Reise nachzudenken, die Objekte unternehmen, unbelebte Objekte mit viel sentimentalem Wert, fähig, uns eine Geschichte zu erzählen, Emotionen hervorzurufen und vor allem fähig, Erinnerungen freizulegen."