Daniel Becker

Becker präsentiert Ideen zur Systemveränderung, die aus der ästhetischen Beziehung zu seinen Designs entstehen.

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Ausstellungen 2008/01 - BeComeReal at nhow hotel, zona tortona, milan/italy 2010/01 - galerie auf zeit Braunschweig/Deutschland 2010/01 - tatorte - design braucht täter, passagen 2010, design festival Köln/Deutschland 2010/02 - ambiente talents, Frankfurt/Deutschland 2010/03 - blickfang, Stuttgart/Deutschland 2010/04 - light+building trendforum, Frankfurt/Deutschland 2010/04 - art affair gallery, Regensburg/Deutschland 2010/09 - Direktorenhaus, Berlin/Deutschland Auszeichnungen 2009 - Incheon international design awards  - sparks (shortlisted) 2010 - Ambiente talents 2010 - Blickfang NEXT 2010 - Macef design award  - edda (shortlisted) Veröffentlichungen 2008/01 - konstvärlden & disajn, Stockholm/Schweden 2008/02 - mh - modern home, Hong Kong 2008/07 - arquitectura y diseño, Barcelona/Spanien 2008/10 - desire: the shape of things to come, book by gestalten verlag, Berlin/Deutschland 2008/11 - weekend magazine, Linz/Österreich 2008/12 - financial times weekend, London/UK 2009/02 - maison & decoration, Athen/Griechenland 2009/02 - RUM, Stockholm/Schweden 2009/02 - inhouse, Arhus/Dänemark 2009/04 - the independent design guide, book by thames & hudson, London/UK 2009/07 - nisha, Israel 2009/10 - new product design, book by feierabend unique books, Köln/Deutschland 2010/01 - RUM, stockholm/sweden 2010/02 - H.O.M.E., Berlin/Deutschland 2010/03 - retrotrend., Hamburg/Deutschland 2010/03 - form - the making of design, basel/switzerland 2010/05 - pace, Hong Kong

Daniel Becker präsentiert zwei Ideen zur Systemveränderung, die aus der direkten ästhetischen Beziehung zu seinen neuesten Lichtdesigns heraus entstanden sind. Der Designer hat es sich zur Aufgabe gemacht nachhaltige Werkstücke zu designen, was in erster Linie bedeutet, robuste, anwendungsorientierte Produkte zu gestalten, die einen langen Lebenszyklus nach sich ziehen. Für Daniel Becker bedeutet Dauerhaftigkeit nicht nur fehlerfreie Funktionalität, sondern vielmehr emotionale Dauer, die am allerschwersten zu kreieren ist.

Würde ein jedes Produkt länger als eine Generation funktionstüchtig sein, hätte dies bereits großen Einfluss auf die derzeitige Konsumgesellschaft – nach Aussagen des Gestalters sein größtes Ziel.

Samstag 4 Juni 2011
bis Dienstag 30 August 2011